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Blick auf die Strada delle Galerie vom Klettersteig aus
 
Blick vom Steig Richtung Altipiano/Sette Communi
 

Karin werkt am Klettersteig über der Strada
 
Strada delle Galerie
 

Der obere Abschnitt der Strada delle Galerie an der Südseite des Pasubio
 
Durch die Kaverne öffnet sich der Blick auf die Hochfläche des Pasubio
 

Zur Stimmung passendes Wetter beim Abstieg
   
Pasubio

Die Hochfläche des Pasubio war im Gebirgskrieg von 1914-18 der südlichste Eckpfeiler der österreichisch-italienischen Front und dementsprechend begehrt.

Während die Österreicher die größte Minensprengung des 1. Weltkrieges durchführten, bauten die Alpini durch die Südeite des Pasubio die berühmt-berüchtigte "Strada delle Galerie", eine uneinehmbare Versorgungsstraße mit Kavernen, Artilleriestellungen und allem Pipapo. Heute ist das Gebiet um den Pasubio ein von Pathos strotzendes Freilichtmuseum, in dessen Laufgräben und Ossuarien sich die Sinnlosigkeit dieses Konfliktes auf wenige Meter verdichtet. (Mehr zu diesem Thema auf der Website von "La Grande Guerra")

Karin und ich hatten das zweifelhafte Vergnügen am 11. September 2001, dem Tag der Anschläge auf das WTC, auf diesen historisch belasteten Pfaden zu wandeln. Ehrlich gesagt, die Klammheit die uns befiel, als wir das erste Mal von der idyllischen Südseite auf das zerfurchte und verkarstete Plateau blicken konnten, auf dem sich Kaiserjäger und Alpini zwischen 1916 und 1918 niedermetzelten, fiel auch im Tal nicht so schnell wieder von uns ab. Zufall oder nicht, ein paar Stunden später haben wir dann von den Anschlägen in New York gehört.

 

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