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Alex, Hanni, Michi, Puschl, Georg, Martin, Mike, Ray

1. Tag: Walter, Mike, Ray und ich beschlossen, auf grund des guten Wetters gleich mit einer ordentlichen tour zu starten peilten gleich den Periades Grat an. Früh morgens ging es mit der ersten Gondel gleich auf die Aig. Du Midi wo wir das Vallee Blanche auf der Variant du Plan abfuhren. Nach dem Erreichen des Sale du Mange folgte ein 1200 Hm Aufstieg auf den Periades Grat wobei die letzten ca. 400hm über ein ca. bis zu 50 Grad steiles Coloir hinauf gehen. Vom Grat seilen wir uns 50 m auf den Mallet Gletscher ab und es folgt eine fantastische Abfahrt über hunderte Höhenmeter unverspurten, feinsten Pulverschnees.
2. Tag: Am Zweiten Tag war die Gruppe dann vollzählig. Alex, Hanni, Michi, Puschl, Georg, Martin und meine Wenigkeit. Da der Montag laut Wetterbericht gleich der schönste Tag der Woche sein sollte starteten wir gleich noch mal auf die Aig. Du Midi um das gestern erkundete Vallee Blanche zu fahren. Einige harte und sehr steile Stellen gilt es vorsichtig zu umfahren, bevor wir an der Requin Hütte vorbei den Salle Manche erreichen. Einige Spalten schauen heuer wirklich furcht erregend aus. Nun montieren wir unsere Felle auf die Schier und steigen rund 950 Hm Richtung Aig. Tacul auf. Schon gestern war uns aufgefallen, dass es hier in diesem schattigen Nordwestseitigen Hängen Pulverschnee vom Feinsten gab. Und wir wurden wieder belohnt, Pulver vom feinsten!
3. Tag: Eine Kaltfront war im Anmarsch. Auf grund dessen starteten wir ins Gebiet von Le Flegere. Da es anfangs noch relativ schön ist, steigen wir gleich richtig steil auf den Col de la Gliere auf. Nach einer rassigen Abfahrt kleben wir wieder die Felle auf die Schier und steigen in einer halben Stunde bei beginnendem Schneestrum auf den Col Berard auf. Die Abfahrt nach Le Buet ging sich schlussendlich auch noch bei recht passabler sicht aus, „Schwein gehabt“!!
4.Tag: Gestern hatten wir noch Wetterglück, heute war sie da, die „nette“ Kaltfront. Nett insofern da sie uns Minus 20 Grad und ca. 70kmh Wind bescherte. Nichts desto trotz cruisen wir bei kaum einer Sicht im Gebiet von Grand Montes herum.
5. Tag: Ein weiterer Schlechtwettertag drängte uns wieder in den Pistenbereich der Brevent. Wir starteten einen Versuch  über den Col Cornu und Lac Noir in den Comb Lachenal zu kommen doch wurde der Versuch durch eine, doch  eher unüberwindbaren Wächte gestoppt.  So blieben wir im Gebiet von Flegere und Brevant wo wir in Pistennähe auch bei schlechten Sichtverhältnissen rel. gute Pulverpassagen fanden.
6. Tag: Leider änderte sich das Wetter auch am letzten Tag nicht im wesendlichen. So entschlossen wir uns nach Les Houches aus zu weichen da in den anderen Gebieten auf grund der doch angespannten Lawinensituation teilweise die Pisten gesperrt waren.

Obwohl das Wetter nicht ganz mitspielte, ich auf grund einer Verletzung etwas letiert war war die Woche mit dem „Wiener Freerideteam“ wieder eine super schöne und lustige Zeit für die ich mich im nachhinein noch mal recht herzlich bei allen bedanken möchte!!!

Gruß Martin

 

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