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 Die Pasterze, in Hintergrund der Johanisberg
 
Glockner v. links n. rechts: Palavicinirinne, Berglerrinne, Mayerlrampe
 

Um Ca 6h ging es von der Biwakschachtel los.
 
Im Mittelteil der Mayerlrampe
 

Peter im Vorstieg
 
Die letzte SL bis zur Grögerschneid
 

Yes, Yes, geschafft!!
 
Nur noch über den NW-Grat, der es bei solchen Bedingungen in sich hat, auf den Gipfel.
 

Genau so sehen Nordwandbezwinger aus!!
   
Mayerlrampe, Grossglockner 3798 m

Fakten:
Ausgangspunkt: Franz-Josefs-Höhe 2312m bzw. Glockner Biwak 3454m
Schwierigkeiten: Mayerlrampe bis 70°, Vasilitasrinne ca.45°, NW-Grat III

Am 25. Oktober brachen wir am späten Vormittag bei recht schönen Wetter Richtung Glockner auf. Noch am selben Tag
ging es dann Nachmittags noch zum Biwak weiter wobei es
beim  Zustieg über die Pasterze und das Glocknerkees keinerlei
Problem gab, obwohl auf das Seil auf grund des Spaltenreichen
Gletschers nicht zu verzichten ist.
Zum Glück waren wir auf der Schachtel die ersten so das wir es
uns auch recht  gemütlich machen konnten.Später kamen noch zwei weitere Bergsteiger auf die Biwakschachtel, was bei diesem Wetter und dem freienTag (Staatsfeiertag) ein kleines Wunder war in so einer kleinen Belegschaft in der Schachtel zu residieren.

Am nächsten Tag gingen wir um ca. 6 Uhr los. Der Zustieg zur Einstiegsrinne dauert nur ca. 10 min. diese 250m lange Einstiegsrinne ist genau richtig um warm zu werden (40° bis 50°)
die Randkluft stellte kein Problem dar, kurz danach stellte sich
uns jedoch ein ausgeapertes Felsband in die Quere, das zum Glück vereist war so das man es recht gut überklettern konnte.
Nach der Einstiegsrinne querten wir links in die Rampe, die perfekte Verhältnisse aufwies. Sie ist ca. 250m lang und bis 70°steil.
Fünf super Seillängen bei perfekten Bedingungen führten uns dann auf die Grögerschneid wo uns leider der einziehende Nebel die Sicht nahm.

Ab der Grögerschneid ging es nun den NW-Grat (III) weiter. Durch sehr starken Wind und sehr winterlichen Verhältnissen zeigte sich uns der Grat nochmals von seiner anspruchvollsten Seite.
Endlich am Gipfel angelangt, gönnten wir uns eine wohl verdiente Pause und genossen das Gefühl diese großartige Tour hinter uns zu haben.

Der Abstieg  über den Normalweg, das "Leitl" und dem Hofmannskees runter zur Pasterze war bald erledigt, schlussendlich folgte noch der "quälende"  Aufstieg zur Franz-Josef-Höhe, was übrigens die zermürbendsten 250Hm der der gesamte Tour sind :-)

Franz-Josef-Höhe bis Biwak: 3h
Biwak - Gifpel: ca. 5h
Abstieg: ca 3,5

Mike u Peter

Weitere Infos:
www.bergsteigen.at

 

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